Priska von Martin

"Zirkusszene", 1954

Über das Objekt

Die Bronze einer voltigierenden Frau besitzt eine roh belassene, haptische Oberfläche und verzichtet auf die realistische Wiedergabe anatomischer Details. Der dadurch erzeugte dynamisch-lebendige Gesamteindruck ist typisches Merkmal für Priska von Martins Arbeiten. Der Zirkus rückte mit Wiederaufnahme seiner Tourneen nach Kriegsende in den 1950er Jahren in den motivischen Fokus der Künstler. Auch von Martin ist zeitlebens von den Darbietungen des Münchner »Circus Crone« fasziniert. Sie widmet diesem Thema eine ganze Werkgruppe.

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