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Gong | Kempul
Bronzegong, 1880 - 1908
Literaturhinweise
- Platz, Roland; Gerhards, Eva: Streben nach Harmonie. Kunst und Handwerk Javas. , S. 127 S., 104.
Bronzegong, der im Gamelan dazu genutzt wird, musikalische Zyklen voneinander abzugrenzen.
Foto: Axel Killian
Vermächtnis von Hugo Ficke (1840–1912), 1914 Hugo Ficke war ehrenamtlicher Museumsleiter und Mitglied des Freiburger Stadtrats. Er erwarb die Gongs vermutlich auf seiner Reise zwischen Januar bis Mitte Februar 1909 nach Java. Dort kaufte Ficke die Gamelan-Instrumente größtenteils auf Märkten, in Pfandhäusern und Trödelbuden.