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Giovanni Battista Piranesi
Ansicht der Quelle und der Grotten der Egeria vor der Porta Capena, heute Porta di San Sebastiano, um 1800/07 (Erstdruck um 1766)
Über das Objekt
Auch einsam gelegene romantische Plätze in der Natur zählten zu den beliebten Reisezielen. Dieser magische Ort war der Wassernymphe Egeria geweiht. Der römische Dichter Ovid erzählt, dass sie sich, um ihren toten Geliebten weinend, in eine Quelle verwandelt habe. Diese fließt hier aus drei Öffnungen in der zentralen Nische.