Johann Baptist Kirner

Spielende Kinder, 1838

Über das Objekt

Ein junger Hirte stellt sich als Reittier für ein kleines Mädchen zur Verfügung, während eine junge Frau den Hirten mit Zügeln und Reitpeitsche bändigt. Kirner fand in der idyllischen Landschaft Italiens einen idealen Schauplatz für das unbekümmerte Spiel der Kinder. Das Gemälde soll möglicherweise als Hochzeitsgeschenk für einen befreundeten Architekten gedient haben. Die Beliebtheit des Motivs bezeugen zahlreiche Reproduktionen und Kopien.

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