Joseph Heintz

Beschneidung Christi, 1599

Über das Objekt

Die Beschneidung Christi durch den Priester im Tempel ist ein bekanntes Motiv der christlichen Ikonographie. Wie das Lukasevangelium berichtet, wurde Jesus, gemäß jüdischem Ritus, acht Tage nach seiner Geburt beschnitten. Der am Hofe Kaiser Rudolphs II. tätige Joseph Heintz hat die biblische Geschichte in eine höfische, theatralisch anmutende Szene übertragen. Das Kupfertäfelchen war womöglich Bestandteil einer Folge zum Marienleben.

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