Kopfschmuck

Über das Objekt

Solche Haarkörbchen wurden im Nordosten Neuguineas von jungen Männern getragen. Sie galten als Statussymbol. Auf den Kopf aufgesetzt, wurden die Haare durch das Körbchen gezogen, so dass am anderen Ende ein Dutt entstand. Gesammelt wurde das Objekt von dem Freiburger Kapitänleutnant Paul Werber, der als 1. Offizier der Kaiserlichen Marine auf der S.M.S. Cormoran insgesamt zwei Jahre die Südsee befuhr und dem Museum ca. 100 Objekte aus den verschiedenen Regionen Ozeaniens schenkte.

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