Stirnschmuck

Über das Objekt

Das mit Nassaschneckenschalen, Hundezähnen und Menschenhaar verzierte Band, wird so um die Stirn gebunden, dass die Zähne nach außen hervorstehen. Diese Art von Schmuck war im Gebiet des Sepik-Flusses von Neuguinea weit verbreitet. Das Objekt stammt aus der Sammlung Robert Beirer aus Sipplingen, der Ende des 19. Jahrhunderts als Lagerassistent für die deutsche Neuguine-Kompagnie arbeitete und dem Museum für Natur- und Völkerkunde in Freiburg eine große Sammlung verkaufte.

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